We have all been told to take another person’s perspective at times. Common sense holds that this makes a difference to our understanding of others. But in recent years, philosophers such as Peter Goldie have argued that it is impossible to replicate another’s experience by pretending to be them in their situation. And the psychological evidence is not encouraging. Apparently, people really are not able to understand each other very well. I argue that the problem, though serious, is overblown. Part of the problem is that people have not taken seriously enough the idea of perspectives and how changing them changes our attitudes towards the objects in someone’s environment. I explain what perspective taking really is, what it does, and how it aids interpersonal understanding.
„Nehmen wir die Welt so wahr, wie sie ist oder konstruieren
unsere Gehirne sie, wie wir sie sehen wollen?“ unter dieser Leitfrage steht die
gesamte Ausstellung. Anhand von spannenden Illusionen zum Betrachten, Anfassen
und Ausprobieren nehmen wir Sie mit auf eine Reise durch die Geheimnisse
unserer Wahrnehmung. Flankiert werden alle Ausstellungsobjekte von Erklärungen
und Hinweisen zur theoretischen Bedeutung. PC-Stationen mit Videos und
Animationen nebst ausführlicher philosophischer Erläuterungen ergänzen die
Exponate.
Für seine Forschung zu den neuronalen Grundlagen der räumlichen Navigation beim Menschen erhält Prof. Dr. Nikolai Axmacher von der Ruhr-Universität Bochum (RUB) einen Consolidator Grant des European Research Council, kurz ERC. Die Förderung beträgt 2 Millionen Euro für fünf Jahre.
Axmacher interessiert sich unter anderem für Rasterzellen, für die
bei Nagetieren eine zentrale Rolle bei der Navigation nachgewiesen
wurde, aber deren Funktionsweise beim Menschen weitgehend ungeklärt ist.
Die Forschung könnte auch neue Einblicke in frühe Gehirnveränderungen
bei der Alzheimer-Krankheit erlauben.
Rasterzellmuster genauer charakterisieren
Rasterzellen wurden bei Menschen im entorhinalen Cortex gefunden,
einer kleinen, tief im Gehirn liegenden Region, die wichtig für die
räumliche Orientierung ist. In Aufnahmen mit funktioneller
Magnetresonanztomografie ergibt die Aktivität der Rasterzellen ein
charakteristisches Muster. Wie dieses mit der Aktivität einzelner Zellen
zusammenhängt, möchte Nikolai Axmacher mit seinem Team ergründen. Dazu
planen die Forscher, bei Epilepsie-Patienten die Aktivität einzelner
Zellen mit dünnen Elektroden zu messen, die zur Operationsplanung ins
Gehirn eingesetzt wurden. „Diese Methode ist zurzeit der einzige Weg,
beim Menschen die Aktivität einzelner Zellen zu erfassen“, erklärt
Nikolai Axmacher.
Die Muster der Rasterzellaktivität wollen die Forscherinnen und
Forscher außerdem mit hochauflösenden Bildgebungsverfahren wesentlich
genauer bestimmen als zuvor. „Wir wollen unter anderem genau verstehen,
welche Rolle diese Zellen bei der räumlichen Navigation spielen und für
welche kognitiven Prozesse sie darüber hinaus noch wichtig sind“,
beschreibt Axmacher.
Hoffnung auf Frühmarker für Alzheimer-Krankheit
Außerdem wollen die Wissenschaftler untersuchen, ob veränderte
Rasterzellmuster mit pathologischen Veränderungen bei der
Alzheimer-Erkrankung zusammenhängen und – falls ja – ob diese Prozesse
mit Medikamenten beeinflussbar sind. Der entorhinale Kortex, in dem sich
die Rasterzellen befinden, ist eine der ersten Hirnregionen, die sich
durch die Alzheimer-Krankheit verändert. „Es ist gut belegt, dass die
ersten Gehirnveränderungen Jahrzehnte früher beginnen als die klinischen
Symptome“, so Nikolai Axmacher. „Die aktuelle Alzheimer-Forschung
bemüht sich daher, diese frühen Auffälligkeiten besser zu verstehen.“
Eine Hoffnung der Forscher ist, dass ein verändertes Rasterzellmuster
ein Frühmarker für die Alzheimer-Krankheit sein könnte.
Psychology
began
as
the
part
of
philosophy
concerning
the
soul.
Scientific psychology
is
still struggling
to
abandon
this
historical
legacy.
I will discuss
the
ways
in which
psychology
remains
unjustifiably
anthropocentric,
and how
and why
it
is
finally
undergoing
the
conceptual
revolution
needed
to
make
it
fully
consistent
with
evolutionary
theory.